Docker Volumes Titelbild mit Container, Datenbankzylinder und Datensicherheits-Symbolen
Named Volumes sind die sinnvollste Option für persistente Daten in Docker-Containern — Docker verwaltet den Speicherort, setzt Berechtigungen korrekt und die Daten überleben den Container-Lebenszyklus vollständig. Brauchst du direkten Dateizugriff vom Host? Dann Bind Mount. Für alles andere: Named Volume.
Deine Datenbankdaten sind nach docker rm nicht weg, weil Docker kaputt ist — sie waren nie wirklich gespeichert. Das ist der Unterschied zwischen einem Container, der Daten hält, und einem, der sie nur vorübergehend kennt.

